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< Kölner Joseph-Höffner-Gesellschaft und Horhausener Höffner-Förderverein erinnerten mit Pontifikalamt an das Lebenswerk des großen Horhausener Sohnes


Artikel vom 04.04.2017

Zeitzeugen berichteten über Begegnungen mit Kardinal Joseph Höffner


Zeitzeugen Joseph Höffners im Gespräch. Von links: Elisabeth Wissel, Ursula Schmies (Nichten des Kardinals), Moderator Bernhard Meffert, Weihbischof Manfred Melzer und Professor Lothar Roos. Foto: Petra Schmidt-Markoski

Gleich im Anschluss an das Pontifikalamt zum Gedenken an Kardinal Höffner und einem Empfang startete  der Vorsitzender des Höffner-Fördervereins Horhausen, Bernhard Meffert (Leitender Gymnasialdirektor) das Zeitzeugengespräch im Kaplan-Dasbach-Haus. Von ihren Begegnungen und Erinnerungen an Kardinal Höffner berichteten die beiden Nichten Elisabeth Wissel und Ursula Schmies, Weihbischof Manfred Melzer und Professor Lothar Roos. Dabei wurde deutlich, das Joseph Höffner stets in regem und lebendigen Kontakt war, nicht nur mit Kirchenvertretern, Politikern, Gewerkschaften, sondern auch mit der Basis, der sogenannten "kleinen Leute". Zu seinen Hauptsorgen zählte die Familie und auch die Westerwälder Mundart pflegte er gerne bei seinen Besuchen in Horhausen. Zum Abschluss dankte Bernhard Meffert allen Beteiligten, besonders der Joseph-Höffner-Gesellschaft und unterstrich dabei die gute Zusammenarbeit zwischen dem Horhausener Förderverein und der Kölner Höffner-Gesellschaft.  (smh)