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Artikel vom 15.05.2017

Seniorenakademie Horhausen begrüßte den Wonnemonat Mai mit Gedichten und Gesang


Unser Foto zeigt Walter Grendel und den Vorbereitungskreis beim Geburtstagsständchen.

Ihr Frühlingsfest unter dem Motto: "Der Mai ist gekommen" startete die Seniorenakademie Horhausen vor der Kaffeetafel mit einer Überraschung. Einleitend nahm Vorsitzender Rolf Schmidt-Markoski nach seinen Begrüßungsworten eine Gratulation vor. Damit überraschte er seinen Vorgänger Rudi Lamerz, der Tage zuvor seinen 80. Geburtstag gefeiert hatte. Der Vorbereitungskreis versammelte sich auf der Bühne, ihnen voran Walter Grendel, der eigens für das „Geburtstagskind“ einen Rundgesang getextet hatte. Nach anhaltendem Applaus und Dankesworten des Geburtstagsjubilares genossen die Senioren den duftenden Kaffee und leckeren Kuchen.

Eine Reihe von Solobeiträgen beinhaltete das Frühlingsprogramm, das sich sowohl mit dem Frühling und dem Wonnemonat Mai als auch mit dem Muttertag befasste, untermalt mit Fotos auf der Leinwand und Liedbeiträgen. So hielt Elfriede Momm den Vortrag „Der Frühling“. Danach sangen alle das schöne Volkslied: „Der Mai ist gekommen“. Margret Reuter trug das Gedicht „Frühlingszeit“ vor und erhielt das Lied „Alle Vögel sind schon da“ dafür. Ihr Mann Michael Reuter präsentierte das Gedicht „Der Wanderer geht alleine“ und wurde vom Lied „Auf einem Baum ein Kuckuck saß“ gerahmt. Hier allerdings stellten die Senioren fest, dass sie seit Jahren den Ruf des Kuckucks in der heimischen Natur nicht mehr vernommen haben.

Rudi Lamerz und Achim Günther fassten Tradition und Brauchtum des Monats Mai und des Muttertages in Geschichten und historischer Herkunft und Ableitung zusammen. Die Rosen, das teilte Schmidt-Markoski mit, verlangten viel Aufmerksamkeit und seien mit ihrer vielfältigen Schönheit eine Zierde der warmen Jahreszeit und somit wohl unbestritten die Königin der Blumen. Verschiedene alte Schlager, bei denen die Rosen im Mittelpunkt stehen, waren zu hören.

Den Abschluss des Nachmittages bildete das Thema Muttertag. Ein Lesestück "Die Muttertags-Rechnung" trug Rudi Lamerz vor und ein weiteres Muttertagsgedicht Achim Günther. Den Dank an die „Mutter“ präsentierte schließlich mit einem Gedicht Maria Buhr. Nachdenklich und heiter ging es in den Schlussakt mit dem Vortrag von Helmut Schmidt „Einsicht“, bei dem es um das "Älter werden" ging. Michael Reuter stellte sich als „Der Herr von Schalter 9“ vor und Elfriede Momm rundete den Tag mit einem musikalischen Ständchen, begleitet durch Gitarrenspiel, gefühlvoll ab.