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Artikel vom 12.07.2017

Treffpunkt "Erzählcafé" feierte dreijähriges Bestehen

aus dem Krunkeler Gemeindeleben nicht mehr wegzudenken


Ingrid Schmitt (stehend) moderierte den schönen Nachmittag unter der Überschrift "Treffpunkt Erzählcafé" im Krunkeler Gemeindehaus. Foto: Petra Schmidt-Markoski

Krunkel. Bereits seit drei Jahren arbeitet die Bürgerinitiative der Ortsgemeinde Krunkel Treffpunkt "Erzählcafé" erfolgreich und die regelmäßigen Treffen jeden zweiten Montag im Monat im Gemeindehaus sind aus dem Krunkeler Gemeindeleben nicht mehr wegzudenken.

Das Organisationsteam um Ingrid Schmitt, nahm das dreijährige Bestehen zum Anlass, um Bilanz zu ziehen. "Wir sind mit den Besucherzahlen sehr zufrieden und auch das Ziel der Treffen, dass sich die Menschen wieder unterhalten und wieder Kontakte knüpfen haben wir erreicht", so Ingrid Schmitt (ausgebildete Seniortrainerin), die die Nachmittage auch moderiert. So wird es auch weiterhin in Krunkel den geselligen Nachmittag unter der Überschrift "Treffpunkt Erzählcafé" geben. Zum jüngsten Treffen begrüßte Ingrid Schmitt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer und mit dem Canon "Froh zu sein bedarf es wenig" startete das bunte Programm. Alle gratulierten Hubert und Maria Oswald zur Diamantenen Hochzeit, bevor Ortsbürgermeister Werner Eul aus dem Buch von Heimatdichterin Gisela Huhn (Güllesheim) mit dem Titel: "Os Mundart" las. Nach dem bekannten "Steigerlied" berichtete Hubert Oswald in Krunkeler Platt vom Leben auf dem Land. Ortsbürgermeister Werner Eul trug auch das Mundartgedicht "Bie et fröer wor" vor, sehr zur Freude der Zuhörerinnen und Zuhörer. Natürlich gab es auch Kaffee und Kuchen und es wurde tüchtig "jeschwetzt" (miteinander gesprochen). Zur Feier des Tages spendierten die Organisatoren noch ein Gläschen Sekt und für den schönen Blumschmuck hatte Inge Wauschkies gesorgt. (smh)