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Artikel vom 04.09.2017

Mit ihrem Akkordeon eroberte Scarlett Christmann die Herzen des Publikums bei "Kunst gegen Bares" in Horhausen


Unser Foto zeigt von links: Helena & Viktoria (dritter Platz), Wirtin Freia Weißenfels, Moderator Falk Schug, Siegerin Scarlett Christmann und Katharina Schmidt (zweiter Platz). Mitorganisator Björn Weigel (Bildmitte hockend). Foto: Rolf Schmidt-Markoski

Mit großem Erfolg rollte das zweite Finale von "Kunst gegen Bares" mit allen Gewinnern der letzten sechs Shows über die Kleinkunstbühne im "Schwesterherz" in Horhausen. Comedian Falk Schug (Moderator) präsentierte nicht nur sich in Bestform sondern auch die Künstler Amir Shabazz, Bora, das Duo (Sänger und Gitarrist) Hennich & Hanschel aus Trier, Katharina Schmidt, Scarlett Christmann sowie Viktoria Weimar & Helena Laubenstein (musikalische Nachwuchstalente aus Krunkel). Als Eröffnung des zweiten großen Finales überraschten alle Künstler mit einem musikalischen Geschenk an das tolle Publikum in Horhausen. "Horhausen, wo wir zu Hause sind, im Schwesterherz bei Wein und Bier.....," so die ersten Zeilen des Refrains der "Liebeserklärung" an Horhausen.

Special Guest war die Horhausener Sängerin Jill Fischer, die bei ihrem Song von Falk Schug als Pianist begleitet wurde.

Am Ende des Programms hatte das begeisterte Publikum in das "Sparherz" der Akkordeon-Spielerin Scarlett Christmann aus Nisterau am meisten Geld gesteckt. Auf Platz zwei landete Katharina Schmidt mit ihrer frechen Mixed Comedy Show und auf dem dritten Siegertreppchen standen Helena & Viktoria mit Musik und Gesang.

Mit von der Partie war auch wieder Türsteher Robert, auch bekannt als "Zahnfee". Am Ende des Programms dankte Falk nicht nur den Künstlern, sondern auch Freia Weißenfels mit dem gesamten Schwesterherz-Team, Philipp Kalscheid (Veranstaltungstechnik) sowie Björn Weigel (Organisation) für einen tollen Comedyabend. Weitere Termine für Kunst gegen Bares in Horhausen sind Samstag, 7. Oktober, Freitag, 3. November und Samstag, 2. Dezember. (smh)

 

Hintergrund:

Insgesamt sechs Künstlerinnen und Künstler aus dem Bereich Stand-up-Comedy "kämpften"  auf der Kleinkunstbühne in Horhausen wieder um die Gunst des Publikums. Wer am Ende gewinnt ist dabei allerdings eher zweitrangig. Denn wie es sich für einen Slam gehört, steht der Spaß im Vordergrund. Egal ob Profi oder ambitionierter Amateur, mitmachen kann jeder. Es gibt kein Casting. Es zählt allein der Mut sich auf eine Bühne zu stellen und vor Publikum zu singen.  Für jeden der Künstler hatten Björn Weigel und sein Organisationsteam ein Sparschwein aufgestellt. Das Besondere an Kunst gegen Bares: Das Publikum entscheidet selbst, wie viel Bares die jeweilige Kunst wert ist.  (smh)