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Artikel vom 14.04.2016 Kategorie: HVV

Heimat- und Verkehrsverein Horhausen wanderte und warf einen Blick hinter die Kulissen des Hotels "Der Westerwald Treff" in Oberlahr


Die Teilnehmer der Saisoneröffnungswanderung des Heimat- und Verkehrsvereins Horhausen stellten sich gemeinsam mit Hotelchefin Tanja Ehlscheid-Schelzke (links) zum Erinnerungsfoto vor dem Eingang des Hotels "Der Westerwald Treff" in Oberlahr zum Erinnerungsfoto auf. Foto: Petra Schmidt-Markoski

Sonnenschein, herrliche Natur im Frühling, Spuren des ehemaligen Erzbergbaus und Informationen über ein großes Hotel standen im Mittelpunkt der Saisoneröffnungswanderung des Heimat- und Verkehrsvereins Horhausen. Auf dem Kardinal-Höffner-Platz in der Ortsmitte von Horhausen begrüßte Vorsitzender Rolf Schmidt-Markoski die Teilnehmerschar. Die Wanderstrecke führte durch den Kirchpark, entlang der IGS zum Güllesheimer Ortsteil Gabel, dann weiter auf der historischen Steinstraße, die früher zum Transport von Erz zur Verhüttung in Bendorf mit Pferdefuhrwerken diente. Vorbei an der einstigen Eremitage oberhalb Niedersteinebach spazierten die Heimatfreunde durch Grube Louise, Lammerichs Kaule zum Ziel, dem Hotelpark "Der Westerwald Treff" in Oberlahr.

Dort gab es dann in geselliger Runde Kaffee und Kuchen. Gleich im Anschluss warfen die Heimatfreunde einen Blick hinter die Kulissen des Hotels. Hotelchefin Tanja Ehlscheid-Schelzke (Tochter des Erbauers Friedhelm Ehlscheid) führte die interessierte Gruppe durch das große Haus, zu dem insgesamt 145 Hotelzimmer gehören. Für das gastronomische Angebot sorgen das Restaurant, die neue urgemütliche "Westerwälder Stube" mit Kamin und Biergarten, die Tagesbar und die Diskothek "California". Die Heimatfreunde warfen aber auch einen Blick in das "Sabaai-Studio" mit traditionell Thailändischer Massage und in weitere Einrichtungen des Hauses. Rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehören zu dem 3-Sterne-Hotel. Am Ende der informativen Führung dankte der Vorsitzende des Heimat- und Verkehrsvereins Horhausen, Rolf Schmidt-Markoski, der Hotelchefin. Dabei unterstrich er die Bedeutung  des Hotels für den Tourismus im Westerwald sowie für das Arbeits- und Ausbildungsplatzangebot in der Region. (smh)