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Gemeinsamer närrischer Seniorennachmittag in Horhausen sorgte für viel Freude

Ein tolles Bild boten die Gruppen der KG Horhausen bei der närrischen Seniorenfeier im Kaplan-Dasbach-Haus. Im Vordergrund die „Horser Querschläger“, die eigens für die Senioren ein Ständchen brachten. Foto: Privat

Unter dem Motto: „Gemeinsam unter einem närrischen Hut!“ feierten die Senioren der Ortsgemeinden Horhausen und Güllesheim sowie der Seniorenakademie erstmals gemeinsam Karneval im Kaplan-Dasbach-Haus. Die Ortsbürgermeister Thomas Schmidt (Horhausen), Peter Humberg (Güllesheim) sowie der Vorsitzende der Seniorenakademie, Rolf Schmidt-Markoski, begrüßten die Gäste und freuten sich über die positive Resonanz. Nach der Ehrung der ältesten Senioren startete die große Kaffee- und Kuchentafel und später dann das närrische Programm.

Angeführt von der Fanfarengruppe „Horser Querschläger“ , marschierten die Tanzgruppen der KG Horhausen (Minifunken, Horser Supergirls, Jugendfunken und das Funkencorps), eine Abordnung der Ehrengarde, die Möhnen und weitere Gruppen der KG, gemeinsam zur KDH-Bühne. Sitzungspräsident Michael Müller stellte die Gruppen vor. Die „Horser Querschläger“ gaben ein Ständchen zum Besten und zur Freude der Senioren. Im Laufe des Nachmittags präsentierten die Tanzgruppen der KG ihre Tänze und ernteten dafür viel Beifall.

Abgerundet wurde das schöne Programm durch die Bütten-Vorträge des Vorbereitungskreises der Seniorenakademie: „Quaz, der Bruchpilot“ (Helmut Schmidt, Güllesheim),  „Der Panker und die Schwadschnüss“ (Ingrid Heller u. Maria Buhr, beide Obersteinebach),  „Die Scheidung - Rechtsanwalt Dr. Fencheltee“ (Dagmar Poster, Güllesheim und Achim Günther, Horhausen). Für Lacherfolge sorgten aber auch Kathi Lachmuth (Güllesheim) mit ihrem Vortrag „Der Stuhl“ und Obermöhn Renate (Müller-Margenfeld, Huf), die von ihren Enkelkinder berichtete. Für beste musikalische Unterhaltung bot Alexander Pott.

Am Ende des unterhaltsamen Nachmittages dankte Ortsbürgermeister Thomas Schmidt im Namen der Ausrichter allen Akteuren. Am Ende war man sich darüber einig, im kommenden Jahr soll es eine Neuauflage geben.